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Klinische Studien
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Die Möglichkeiten zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit sind im Moment noch begrenzt. Die durch den Untergang von Nervenzellen bedingten Funktionsverluste können durch eine medikamentöse Behandlung mit Acetylcholinesterase-Hemmern oder Memantine vorübergehend teilweise kompensiert werden. Es gibt auch Hinweise für den Nutzen eines angemessenen Trainings der geistigen Leistungsfähigkeit. Es stehen allerdings noch keine ursächlich wirksamen Therapien zur Verfügung, durch die die bei der Alzheimer-Krankheit ablaufenden neurobiologischen Prozesse angehalten oder verzögert werden können. Medikamente, die in dieser Weise wirken, werden derzeit von der pharmazeutischen Industrie entwickelt und befinden sich in klinischen Prüfungen.

 

Klinischen Studien zur Alzheimer-Krankheit werden am ISPG zu den folgenden Themen durchgeführt:

1) Verlaufskontrolle der geistigen Leistungsfähigkeit und Früherkennung von Demenzerkrankungen, vor allem mit neuropsychologischen Untersuchungsverfahren.

2) Training der kognitiven Leistungsfähigkeit von Patienten, die unter Gedächtnisstörungen leiden, mit einem eigens hierfür entwickelten Trainingsprogramm (Kogifit®). 

3) Therapiestudien zu ursächlich wirksamen Behandlungen der Alzheimer-Krankheit, z.B. durch monoklonale Antikörper gegen Beta-Amyloid.

 

Falls Sie sich genauer über diese Studien informieren möchten, erreichen Sie uns telefonisch unter 0621-4004 6190 oder per Email unter Cette adresse email est protégée contre les robots des spammeurs, vous devez activer Javascript pour la voir. .